Das sanktuarium der Licheñska - Muttergottes der Wehkönigin Polens
In Wielkopolska, 10 km von Wojewodschaftstadt Konin entfernt, in klainen Dorf Licheñ befindent sich eins der bekanntesten Mariensanktuarien Polens.
Die Geschichte des Sanktuariums nimmt ihren Anfang in der Völkerschlacht bei Liepzig 1813. An Napoleonsseite nahmen an dieser Schlacht auch polnische Soldaten teil. Zwischen disen ein Soldat, der neben Licheñ wohnte - Tomasz K³ossowski. Er war während der Schlacht schlecht verwundet. Dem Tod nahe, auf fremden Boden bat er inbrünstig Muttergottes um Hilfe.
In den Strahlen der rot untergehenden Sonne erschien ihn plötzich Maria, in amarantrotem Kleid und goldenem Mantel, mit Krone auf dem Kopf. An die Brust drückte Siê einen weiben Adler. Maria vertröstete den Soldaten und versprach ihm schnelles Aufkommen und baldige Heimkehr. Gleichzeitig bekam der polnische Soldat eine Aufgabe: er sollte ein Bildnis von Muttergottes finden und in seiner Heimat den Leuten zeigen.
Sehr lange suchte der K³ossowski ein Bild, von dem ihm bei Leipzig Muttergottes erchienen. Er besuchte viele Mariensanktuarien - ohne Erfolg. Erst im Jahre 1836, im Rückweg aus einer Pilgerfahrt nach Czêstochowa, in kleinem Ort Lgota fand er ein Bildnis seiner Maria - mit weibem Adler auf der Brust. Zuerst hielt er dieses Bild zu Hause, dann hing es an alte Kiefer im Gr±bliner Wald. 
Maria erschien wieder im Jahre 1850 dem Hirten Miko³aj Sikatko, der im Wald naben dem Bild sein Vieh weidete. Sorgenvoll rief Maria die Leute zu Bekehren, Abbruch von Trunksucht und von Zügellosigkeit auf. Sie erinnerte an den Rosenkranz und den Heiligen Sonntag. Die Priester baten Siê um Vergebungsmessen. Maria warnete vor Epidemie, einer Strafe des Gottes für die Sünde. Allen, die vor ihrem Bild beten, versprach Siê Ihre Rettung vor dem Tod. Maria sagte auch vorher, dab in Licheñ ein Gotteshaus und ein Kloster entstehen, die von Ihrer Glorie weitbekannt werden. Der arme Hirte Miko³aj Verbreitete die Botschaft der Muttergottes, unter den Leuten. Diese aber glaubten ihm fast nie; er war auch von russischen Unterwerfern verfolgt und saß in ihrem Gefängnis.
Erst zwei Jahre später, als eine Choleraseuche ausbrach und Tausende starben, erinnerten sich die Leute an die Gr±bliner Hirten gegeben hatte. Erst dann kamen die Menschenmengen zum Gnadenbild der Maria, beteten den Rosenkranz, sanken auf knie vor Muttergottes. Dank Ihrer Gnaden kamen die Sterbenden zu Kräften. 
Auf diese Weise begann der Marienkult in Ihrem Wunderbild. Der Sache der Erscheinungen von Maria ging eine Bischfsspeziallkommission nach. Auf Bitte des Pfarrers Florian Kosiñski entschied die Kommision, dab Wunderbild von Maria in die Pfarrkirche in Licheñ verlagert wurde. Das war am 29 September 1852, unter Mitwirkung von vielen Verfolgungen und ca. 80 000 Pilgren. So entstand das Heiligungen in Licheñ. Es entwickelte sich trotz vielen Verfolgungen und heute ist nicht nur in Polen, aber auch in der Welt bekannt. Bis 1939 in sogennantem "Gnaden-Buch" notierte man ca. 3000 verschiedener Gnaden.
Während des zweiten Weltkrieges, sowohl in der Kirche als auch in der Pfarre war ein Sitz der Hitlerjugend. In dem richtigen Zelt wurde das Maria - Wunderbild versteckt.
Im Jahre 1949 übernahm die Pfarre in Licheñ den Marienorden. Die Marianer begannen mit dem Wiederaufbau des Heiligtums aus Kriegsschaden. Das war nicht leicht, weil die kommunistichen Behörden alles machen, um die Entwicklung des Heiligtumes zu stoppen (Schikanen, Gerichtssachen usw).
Das nächste wichtige Datum in der Licheñ - Geschichte ist 1967. In diesem Jahr, am Mariahimmelfahrstag krönte der Primas von Gnaden bekannte Wunderbild - der Muttergrottes in Licheñ. Das war mit Teinahme v. Bischof Antoni Paw³owski vielen Geistlichen und ca. 150 000 Pilgern. Seit dieser Zeit steigert immer die Pielgerzahl in Licheñ.
Nur im Jahre 1996:
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teilte man 650 000 Kommunionen aus
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meldete man 7390 Pilgerngruppen an
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3080 Gast - Priester konzelbrierten die Messen.
O. g. Daten sind nicht komplett - nich alle Pilgergruppen meldeten sich an. Niemand ist imstande, die individuellen Pilger zu zählen. Man schätzt, dab Licheñ jährlich eine Million Pilger besucht. Viele Pilger kommen dort jedes Jahr, zB. Pilgerfahrt der Schulzen und Bauern, Wissenschaftler, Staatsbeamten. In Licheñ organisiert man auch viele Treffen: der Jungen, der Alkoholiker; Rekollektionen für Invaliden usw. Während ihres Aufenthaltes in Licheñ benutzen die Meisten von ihnen die Beichtgelegenheit.
Die wichtigste Rolle des Heiligtums in Licheñ ist die Versöhnung der Sünder mit Gott - Vater. Für Beichten stehen den ganzen Tag nicht nur die Beichväter, aber auch verschiedene Beratungsstellen zur Verfügung.
Dank Opferwilligkeit der Pilger beginnt man mit dem Bau der Neuen Basilika zu Ehren Muttergottes. Man baut diese als Dank - und Bittweihgabe für 2000 - jähriges Jubiläum des Geburtes v. Christus.
Licheñ ist kein Turistenort, obwohl das gegend sehr schon ist. Das ist ein Ort der Reflexion, Bekehrung, Geisterneuerung der Menschen. Dazu dient inbrünstiges Gebet, vol Glaubens und Vertrauen, das die Pilger zu Licheñska - Muttergottes, Ärztin des Körpers und Geistes richten.
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