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Medienworkshop "Tangled in the Net".

Über die Bedeutung des Internets in der heutigen Welt der Evangelisierung diskutierten die Teilnehmer des Medienworkshops „Tangled in the Net“, der am Samstag, 19. September, stattfand.

Die Workshops wurden von Fr. Adam Stankiewicz, MIC, stellvertretender Verwalter des Flechtenschutzgebiets, der sich für sein Kommen bedankte und zur aktiven Teilnahme an der Diskussion und zum Austausch von Beobachtungen über die Nutzung sozialer Medien ermutigte.

Fr. Prof. UKSW dr hab. Josef Kloch

Der erste Redner war Fr. Prof. UKSW dr hab. Józef Kloch mit einem Vortrag mit dem Titel „Die Kirche während der Pandemie“. Fr. Kloch stellte einige Beispiele für die Nutzung des Internets und Online-Übertragungen aus der Kirche vor, dank denen die Bewohner der analysierten Gemeinden während des Lockdowns an den Messen von St. und Dienstleistungen in ihren Häusern, dank der Internetübertragung. Zitat einer Bewohnerin: "Ich bin so viele Jahre in die Kirche gegangen, und jetzt ist die Kirche zu mir gekommen" Fr. Kloch betonte, dass in dem vorgestellten Beispiel die Enkelinnen eine große Rolle spielten, die ihren Großeltern halfen und beibrachten, Online-Übertragungen aus den Tempeln zu starten. Nach Angaben des Professors waren Online-Übertragungen während der Pandemie eine funktionierende Prothese.
Laut Fr. Klochas Kommunikationskreativität war großartig. Er betonte jedoch, dass der Dialog über die Notwendigkeit, die Rolle der digitalen Kommunikation in der Seelsorge zu verstehen, fortgesetzt werden sollte.

Derselbe Vortragsblock umfasste auch: Rev. Dr. Łukasz Wiśniewski, MIC und Frau Katarzyna Matusz-Branecka vom Verein der Marianischen Helfer stellten die Grundannahmen der Aktion „Missionar über das Fasten“ vor, deren Hauptidee darin bestand, für den gewählten Missionar zu beten. Nach Angaben der Referenten dank des Engagements in den Medien und im Internet über 40.000 Menschen erklärten sich bereit, für den Missionar zu beten. Zu den Hauptgründen für die Klage gehörten unter anderem den missionarischen Geist wecken.

Der letzte war Prof. UKSW Monika Przybysz mit einem Vortrag zum Thema „Evangelisierung im Netz“.
Der Professor ermutigte zur Evangelisierung durch soziale Medien und gab an, welche Zielgruppen von Empfängern bestimmte Medien nutzen. So berichtete sie beispielsweise, dass ein Elternteil 67 Minuten am Tag mit seinem Kind verbringt und mehrere Stunden lang persönlich verschiedene elektronische Geräte benutzt. 90 % der Nachricht erreichen uns in visueller Form, und junge Leute verwenden am häufigsten die TIK TOK-Anwendung, in die sie die von ihnen aufgenommenen Videos hochladen. - Wenn wir in der Jugendarbeit erfolgreich sein wollen, müssen wir dort sein - betonte Przybysz. Der Referent wies auch auf 4 Säulen von Social Media in der Seelsorge hin: Präsenz, Zeugnis, Dialog und Dienst.

Prof.. UKSW dr hab. Monika Przybysz

Auf jeden Block folgte eine lebhafte Diskussion, bei der die Teilnehmer des Treffens den Raum betraten.

Der Workshop wurde vom Marienheiligtum in Licheń Stary und dem Verein der Marienhelfer organisiert. Die Treffen fanden im Konferenzraum des Pilgerhauses „Arche“ statt.

Text und Fotos: Sanctuary Press Office

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