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Trauergottesdienst der Verstorbenen NS. Janusz Bialuch, MIC, 24. November 2021

 
Am 22.11., Fr. Janusz Bialucha, MIC, Beichtvater und Prediger des Heiligtums von Licheń. Der verstorbene Pfarrer wurde auf seiner letzten Reise von Marienbrüdern, Familie, Freunden und Gemeindemitgliedern von Licheń begleitet.
 
Begräbniszeremonien begannen in der Pfarrkirche von NS. Dorothy bei 13.00 Uhr mit dem Rosenkranzgebet am Sarg mit dem Leichnam des Verstorbenen. Das Gebet wurde von Fr. Jarosław Hybza, MIC.
 
Die Beerdigung Heilige Messe begann um 13.30.
heilige Messe Die Beerdigung wurde von Fr. Tomasz Nowaczek, MIC, Oberer der Provinz Göttliche Vorsehung der Kongregation der Marienväter. Während der Predigt erinnerte der Provinzpriester an den verstorbenen NS. Bialucha, der sagte, dass er sich durch Ruhe und eine Haltung der Knechtschaft auszeichnete. Er erinnerte sich an das letzte Treffen mit dem Verstorbenen, bei dem der verstorbene NS. Janusz war bereit, die neuen Herausforderungen anzunehmen, die ihn in der Gemeinde erwarteten. Der Provinzpriester erwähnte auch mehrere andere Priester der Marienkongregation, die vorzeitig, also vor Vollendung des 60. Lebensjahres, dem Herrn verstarben. Unter ihnen erwähnte er unter anderem NS. NS. Henryk Kulik, MIC, ehemaliger Pastor der Pfarrei Licheń, der Ende letzten Jahres gestorben ist.
Auf der letzten Reise, dem späten NS. Janusz Bialucha, MIC wurde von Marienpriestern, seiner Familie, aber auch Priestern der Koniner Dekanate begleitet und für seine Seele gebetet (Pr. Janusz diente 9 Jahre lang als geistlicher Vater im Dekanat Konin II), darunter: P. Sławomir Kasprzak aus Kramsko, Fr. Józef Wysocki und Fr. Zbigniew Cabański aus Konin.
Kurz vor dem Ende der Eucharistie hat P. Sławomir Kasprzak, der bemerkte, dass der Bischof von Włocławek, Krzysztof Wętkowski, mit den Trauernden betet. Pfarrer von NS. Stanisław Biskupa Męczennika in Kramsk betonte, dass der Verstorbene trotz seines friedlichen Charakters und seines ruhigen Lebens immer bereit sei, anderen zu helfen.
Nach der Messe wird der Sarg mit dem Leichnam von Fr. Janusz Bialucha, MIC, wurde in einem Trauerzug zum Flechtenfriedhof geführt, wo die sterblichen Überreste des Priesters im Marienviertel beigesetzt wurden.
 
Lebenslauf
 
NS. Janusz Bialucha, Sohn von Hilary und Cecylia geb. Gorol, stammte aus Ornontowice in Schlesien. Er wurde am 26. August 1963 in Rybnik geboren. Er war eines von acht Geschwistern. Er absolvierte die Grundschule in seiner Heimatstadt Ornontowice (1978), dann besuchte er die Fachschule für Lebensmittelindustrie. Bronisław Hager in Zabrze, wo er den Beruf des Bäckers erwarb und das Abitur (1982) ablegte. 1985 trat er in die Kongregation der Marienväter ein. Nach einem einmonatigen Postulat in Stoczek machte er sein Noviziat in Skórc und am 8. September 1986 legte er dort seine erste Profess ab. Anschließend studierte er Philosophie und Theologie an der Katholischen Universität Lublin, wobei er die ersten beiden Jahre am Theologischen Seminar von Lublin und dann am Marianischen Seminar, ebenfalls in Lublin, teilnahm.
Am 26. August 1990 legte er in Lublin seine ewige Profess ab. Am Gründonnerstag, 28. März 1991, empfing er von Bishop Bolesław Pylak, Bischof von Lublin, ordinierte zum Diakon.
Am 7. Juni 1992 ordinierte ihn Bischof Bronisław Dembowski, Bischof von Włocławek, zum Presbyterium des Heiligtums Unserer Lieben Frau von Licheń.
Bevor er in die Versammlung eintrat, war er Mitglied des Fußballvereins „Górnik Zabrze“ und selbst in der Versammlung pflegte er eine lebhafte Beziehung zum Verein, indem er für die Oldboys-Mannschaft spielte. Während seiner Tätigkeit in Głuchołazy war er 1994-1996 Trainer für Turnschuhe und Vizepräsident für Erziehung in der örtlichen Fußballmannschaft "Unia Głuchołazy".
Am 26. August 1996 wurde er zum Hausoberen und Schatzmeister des Hauses sowie zum Innenminister der Berufungen ernannt. 1998 wurde er nach Licheń versetzt, um in der Heiligtumsseelsorge mitzuhelfen. 1999 schickten die Vorgesetzten Fr. Janusz an Stoczek Klasztorny und betraute ihn mit der Funktion des 1. Hausrats. Drei Jahre später wurde er dort zum Hausaufseher und Heimberufungsschreiber ernannt. 2005 wurde er nach Goźlin (Marianske Porzecze) entsandt und zum Pfarrer der dortigen Gemeinde sowie zum Oberen und Schatzmeister des Ordenshauses ernannt. Im Jahr 2008 wurde er auch Hausgeistlicher.
Im Jahr 2011 wurde er in ein Ordenshaus in Licheń Stary geschickt, wo er sich aktiv dem Heiligtumsdienst anschloss. Er war für zwei Amtszeiten (2011-2017) Erster Hausrat und dann Zweiter Hausrat.
Text und Fotos: Sanctuary Press Office

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