SANKTUARIUM MATKI BOŻEJ LICHEŃSKIEJ BOLESNEJ KRÓLOWEJ POLSKI

10-jähriges Bestehen des Hospizes st. Stanisław Papczyński in Licheń Stary.

Im Hospiz wurde sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. st. Stanisław Papczyński. Bei dieser Gelegenheit beteten die Menschen in der Basilika von Licheń für die verstorbenen Patienten der Einrichtung und empfahl gleichzeitig den Mitarbeitern des Hospizes in Licheń.

Südliche Messe. vor dem wundertätigen Bild Unserer Lieben Frau von Licheń unter dem Vorsitz des Bischofsvikars P. Wojciech Kochański aus der Pfarrei st. Maximilian Maria Kolbe in Konin. Unter den Priestern, die die Eucharistie konzelebrierten, befanden sich unter anderem Fr. Sławomir Homoncik, MIC, Vizeprovinzial der Kongregation der Marienväter, P. Sławomir Kasprzak, Dekan und Pfarrer der Pfarrei st. Stanisław BM in Kramsk, Fr. Janusz Kumala, MIC, Hüter des Flechtenheiligtums, P. Bogusław Binda, MIC, Oberer der Flechtengemeinschaft der Marienpriester und -brüder und P. Piotr Wojtonis, MIC, ehemaliger Direktor des Hospizes st. Stanisław Papczyński in Licheń.

In der Predigt an die Gläubigen hat P. Wojciech Kochański bezog sich auf die von den Marienpriestern in Licheń durchgeführten Arbeiten und sagte, dass  die Armen und Unglücklichen, die Kranken und die menschlicher Unterstützung, Hilfe und Gegenwart bedurften, fanden hier auf dem Thron der traurigen Königin von Polen Verständnis und Freundlichkeit.

heilige Messe anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Hospizes

Denn hier sind diejenigen, die die Nacht nicht verschlafen haben, diejenigen, die durch die Mühe ihres Dienstes gedämpft wurden, aber von Herzen froh waren, Gott in anderen Menschen dienen zu können. Wenn ich auch dein wunderbares Werk betrachte, küsse ich dir mit Ehrfurcht die Hände, denn in einem kranken und leidenden Menschen berührst du den Meister von Nazareth selbst. Heute danke ich Ihnen für die Arbeit des Heiligtums Licheń auf Empfehlung des Pastors unserer Diözese, Bischof Wiesław Alojzy Mering, und spreche Ihnen meinen tiefsten Respekt und meine Liebe aus.

In der Predigt heißt es auch, dass man in der heutigen Welt, in der man eher nach Zeugen denn nach Lehrern sucht, die stille Menschwerdung des Christentums im Dienst der täglichen Arbeit durch den Dienst am Krankenbett erleben kann.

Während der Mittags-Eucharistie beteten auch die Mitarbeiter der Einrichtung Lichen unter der Leitung von Frau Katarzyna Muzykiewicz, der Direktorin des Zentrums, und Herrn Jacek Czerniak, dem Chefarzt.   

Unter den geladenen Gästen waren auch Vertreter des Hospizes. st. Jana Pawła II in Konin und Herr Mariusz Zaborowski, Bürgermeister der Stadt und Gemeinde Ślesin.

Hospiz für sie. st. Stanisław Papczyński wurde am 6. Januar 2009 offiziell eröffnet. Die Einrichtung befindet sich in einem renovierten und für medizinische Zwecke adaptierten, ehemaligen Ordenshaus der Marienpriester und -brüder. Das Hospiz arbeitet innerhalb der Stiftung SPEM DONARE, was in der polnischen Übersetzung "Hoffnung schenken" bedeutet. Derzeit stehen im Hospizgebäude 22 Betten für Palliativpatienten zur Verfügung.

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Die Hospizversorgung ist für Patienten völlig kostenlos. Die Kosten für den Unterhalt der Einrichtung in ca. 45 % werden vom Nationalen Gesundheitsfonds übernommen. Der Restbetrag stammt von Spendern, Menschen guten Willens, öffentlichem Fundraising, persönlichen Steuerabrechnungen und Aktionen wie "Fields of Hope".

Unter den Erkrankungen, an denen Patienten, die ins Flechtenhospiz kommen, leiden, dominieren neoplastische Erkrankungen. Die anderen sind: Atemstillstand im Endstadium, primäre systemische Atrophie mit Beteiligung des Zentralnervensystems, Dekubitus und Kardiomyopathien.

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