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DIE TRAURIGE KÖNIGIN VON POLEN

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Christus ist das Fundament - XXII. Pilgerfahrt der Wasserwerke, Kanalisation, Kommunalwirtschaft und des Umweltschutzes

Die XXII. Wallfahrt der Arbeiter der Wasserwerke, der Kanalisation, der Kommunalwirtschaft und des Umweltschutzes erreichte am 8. Mai das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Licheń. heilige Messe beim. 12 wurde von Fr. geleitet. Grzegorz Krząkała, der Landesgeistliche.

Am Fest des Hl. Stanislaus, Bischof und Märtyrer, der Hauptpatron Polens und der 76. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs, versammelten sich in der Licheń-Basilika und beteten für die Absichten des Vaterlandes. Vertreter der Wasserversorgung, der Kanalisation, der Kommunalwirtschaft und des Umweltschutzes aus verschiedenen Teilen Polens haben der Muttergottes von Licheń individuelle Anliegen anvertraut. Begrüßt wurden sie von Fr. Bogusław Binda, MIC, Oberer der Flechtengemeinschaft der Marianischen Priester und Brüder.

- Wir haben eine bestimmte Art von beruflichem Interesse, aber wir greifen immer nach der Grundlage unserer Gewissensbildung. Oft besteht die Versuchung, sich auf rein berufliche Angelegenheiten einzulassen, aber es wird vergessen, dass eine wohlgeformte Person der Anfang von allem anderen ist. St. Stanisław kämpfte für das wohlgeformte Gewissen des Königs und seiner Untergebenen, das war das Wichtigste. Es hängt mit Arbeitsmoral, Liebe und sozialer Gerechtigkeit zusammen. Es muss jedoch an der Wurzel auf einer tiefen Beziehung zu Gott beruhen - betonte Fr. Grzegorz Krząkała, Landesgeistlicher für Wasserversorgung, Abwasser, Kommunal- und Umweltschutz.

Üblicherweise kommen die Seelsorger in einer Gruppe von mehreren Tausend aus ganz Polen zu einer zweitägigen Wallfahrt zur Wallfahrtskirche St. Józef in Kalisz und das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Licheń. Die Pandemie verhindert immer noch traditionelle Pilgerfahrten. 

Am Ende der Eucharistie wird P. Grzegorz Krząkała las den Akt der Übergabe der Mitarbeiter an die Gottesmutter von Licheń vor.

In der Heiligen Messe Auch Absolventen des 3. Jahrgangs des Großen Seminars in Toruń nahmen teil.

Vertretung der Beschäftigten in der Seelsorge der Wasserwerke, der Kanalisation, der kommunalen Wirtschaft und des Umweltschutzes

- Wir bringen unsere Anliegen zu Maria, aber auch Dank für das ganze Jahr, für alles Gute, das wir aus den Händen der Gottesmutter und ihres Sohnes Jesus Christus erhalten.

Ryszard Wałach, Vorsitzender des Landespastoralrates

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